Repertoire
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DRUMATIC hat sich zum Ziel gesetzt, durch ein abwechslungsreiches und interessantes Programm ein großes Publikum anzusprechen und ihm die Vielfalt der musikalischen Möglichkeiten des Schlagwerks nahe zu bringen.
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Ein wichtiger Bestandteil eines jeden DRUMATIC- Konzerts ist der Einsatz von Originalinstrumenten aus verschiedenen Schlagzeugkulturen Afrikas, Amerikas und der Karibik. Das Balafon aus Zentralafrika sowie die SteelDrum als das Nationalinstrument der Karibikinsel Trinidad und Tobago reißen die Zuhörer regelmäßig zu Beifallstürmen hin. SteelDrum Bearbeitungen des Los Lobos Klassikers „La Bamba“ sowie Paul Simons „You can call me al“ sind ebenso im ständigen Repertoire von DRUMATIC zu finden wie verschiedene Balafonstücke von Gert Kilian (z.B „Tribute to Lady“) oder den brasilianischen Karnevalssamba „Fred No Frevo“ von Ney G. Rosauro.
Ein weiterer Schwerpunkt des DRUMATIC-Programms besteht aus Bearbeitungen von Film-, Musical- sowie Popmelodien für Schlaginstrumente. Aus dem Bereich Filmmusik sind derzeit „Der mit dem Wolf tanzt“ ein Medley von Morricone-Filmmelodien und „The Lion sleeps tonight“ aus dem Film „König der Löwen“ zu hören. Das Hauptthema aus dem irischen Tanzmusical „Lord of the dance“ ist für das Publikum ein absoluter Augen-und Ohrenschmaus und mit einer Zusammenstellung verschiedener ABBA-Hits kommt auch die Popmusik nicht zu kurz.
Originalkompositionen für verschiedene Percussions- und Trommelinstrumente wie das Trommelsextett „Furioso expressivo“ für 6 verschiedene Trommeln oder das Septett „Samba Fever“ mit dem Einsatz von vielerlei Effektinstrumenten stellen dem Zuhörer die riesige Bandbreite des Schlagzeugs vor. Der derzeitige Publikumsrenner des Ensembles ist der „Techno-Song“, ebenso wie die obigen Stücke aus der Feder des musikalischen Leiters Joachim Schöpe, der darin Elemente der heutigen Disco- und Synthesizermusik verarbeitet hat.
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Natürlich dürfen auch kurzweilige Showstücke wie der Dixieland „Icecream“ genauso wenig im DRUMATIC- Repertoire fehlen wie Comedyeinlagen mit und ohne Instrumente. Deswegen rückt das Ensemble ebenso gerne mit Pfannen und Töpfen sowie mit anderen Haushaltsgeräten an, um darauf zu musizieren und das Publikum zum Lachen zu animieren. |
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